Förderverein Ahrensdorf e.V.

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

Radtour nach Warthe 2017

Galerie

"Vielen Dank, das hat Spass gemacht mit euch! Das war ein schöner Tag" -  das waren die Worte eines Feriengastes zum Abschluss der diesjährigen Radtour unseres Vereins. Jeder Teilnehmer der Fahrradtour , die uns nach Warthe führte, hat diesen Satz bestätigt. Das Wetter spielte mit ; es war angenehm kühl. In Warthe angekommen erfreute uns sogar ein Weilchen die Sonne. - Noch am Vortag war eine extreme Hitze  -  das hätte die Unternehmung sicher doll erschwert. Am Samstag hat alles gestimmt. Die Tour führte uns Radler erst Richtung Templin, dann weiter auf dem Weg " Spur der Steine" und im weiteren Verlauf entlang des Bahndammes Richtung Kneden und Metzelthin. Während der Tour waren allseits intensive Unterhaltungen zu hören. Uns Radfahrern bot sich eine  wunderbare abwechslungsreiche Landschaft, die geprägt ist von hügeligen Kiefernwäldern, frischem Grün herrlichen Laubbäumen und typisch duftenden gelb leuchtendem Rapsfeldern. In der Natur eingebettet immer wieder Bach-, Morast-, und Seenlandschaften. Für uns "Drahteseljünger" wechselte der Anspruch an unsere Kondition von  langen Geraden den Bahndamm entlang mit 15 % Gefälle in kurvenreicher Strecke, die dann ebenfalls mit 15%  wieder bergauf führte.
Da bekanntermaßen Ausdauersport das Glückshormon Serotonin freisetzt, hatten alle Fahrradfahrer Spass an der Radtor. Bevor wir uns mit einem sehr leckeren Mittagessen in der Gaststätte "Drei Eichen stärkten, machten wir kurz Halt am Großen Warther See. Der Spiel- und Sportplatz verleitete einige Enthusiasten entsprechend tätig zu werden. Zum Baden bei 16 ° C Wassertemperatur konnte sich allerdings keiner entschließen.
Nach dem Essen besuchten wir noch die Heimatstube des Ortes. Viele Gegenstände aus vergangene Zeiten konnten wir bestaunen. Sowohl viele Fotos und handschriftliche Zeugnisse aus 'der guten alten Zeit'  als auch die Arbeits- und Haushaltsgegenstände fanden unser Interesse. Man sah, dass all das mit viel Liebe und Engagement zusammen getragen wurde. --
Gut gestärkt traten wir den Rückweg an, der mit einer kleinen Pause am Feldsteinhügel  absolviert wurde. Für den  Hin- und Rückweg wurde an Giselas Tacho eine Strecke von 32 km gemessen. Eine beachtliche Leistung, wenn man bedenkt, dass nicht alle Teilnehmer regelmäßig solche Entfernungen  zurücklegen. ( eher mit 4 Rädern  ;-)  )

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü